Die "Zusammenkünfte"

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  • sind wöchentliche Treffen in einer festen Gruppe freiwillig teilnehmender Jugendlicher, die diese Gespräche in ihren (schulischen) Alltag integriert haben
  • haben ein festes “Rahmenprogramm” – gemeinsam wird der Raum vorbereitet, der Tisch gedeckt, Tee gekocht und auch aufgeräumt und abgewaschen
  • finden in einem eigenen Raum statt
  • beinhalten auch gruppenstärkende Aktionen (Spiel- und Imbissphase) als festen Bestandteil der Gruppenarbeit
  • erwachsene Moderatoren fungieren als Modelle „fürsorglichen Verhaltens”
  • sie geben ihre Funktionen langsam an die Jugendlichen ab
  • die Verantwortung für das Problem bleibt beim vorstellenden Jugendlichen
  • die Peers unterstützen sich in den Gesprächen gegenseitig, helfen bei problematischen Situationen, formulieren gemeinsam schwierige Gedanken
  • die Peers erleben andere Jugendliche mit ähnlichen Problemen und stellen fest, dass sie damit nicht allein sind
  • die Peers genießen ein Gemeinschaftsgefühl und machen positive Gruppenerfahrungen